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gründungsnewsletter 3/2012
 

Gründen mit EXIST-Forschungstransfer

Um exzellente Forscher/-innen beim Schritt in den Markt unterstützen zu können, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Fördermaßnahme EXIST-Forschungstransfer. [mehr lesen]

KIC InnoEnergy – Gründen im Energiebereich

KIC InnoEnergy ist ein europäische Konsortium, mit der Zielsetzung in innovative Energietechnologien, Energieforschung und Lehre im Energiebereich zu investiertieren. [mehr lesen]

Aktivitäten der TTI

Informationen rund um die TTI [mehr lesen]

Gründungsporträts

Neues EXIST-Gründerstipendium erhielt Studio MSB [mehr lesen]

Tipps, Termine, Infos

Nützliches und Wissenswertes rund um das Thema Gründung und Selbstständigkeit [mehr lesen]


Gründen mit EXIST-Forschungstransfer

EXIST-Forschungstransfer ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.

EXIST-Forschungstransfer besteht aus zwei Förderphasen. In der ersten Förderphase sollen Forschungsergebnisse, die das Potenzial besitzen, Grundlage einer Unternehmensgründung zu sein, weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die prinzipielle technische Machbarkeit der Produktidee sicherzustellen und die Gründung des Unternehmens vorzubereiten. In der zweiten Förderphase stehen die Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie die Sicherung einer externen Anschlussfinanzierung des Unternehmens im Fokus.

Was ist das Ziel von Förderphase I?
Ziel der ersten Förderphase von EXIST-Forschungstransfer ist es, Entwicklungsarbeiten zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit durchzuführen, Prototypen zu entwickeln, den Businessplans auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen.

Wer wird in Förderphase I gefördert?
Gefördert werden Forscherteams an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (maximal drei Wissenschaftler/Innen und technische Assistent/Innen) und eine Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz.

Wie wird in Förderphase I gefördert?
Über EXIST-Forschungstransfer können Personalkosten für maximal vier Personalstellen sowie Sachkosten bis zu 70.000 Euro finanziert werden. Zu den Sachausgaben zählen bspw. Gebrauchsgegenstände, Verbrauchsmaterial, Investitionsgüter, Schutzrechte, Marktrecherchen sowie die Vergabe von Aufträgen und Coachingmaßnahmen.

Gründungsvorhaben von außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden zu 90 Prozent vom BMWi finanziert. Die Förderphase I dauert 18 Monate. Für hochinnovative und nachweisbar besonders zeitaufwändige Entwicklungsvorhaben kann im Einzelfall eine Laufzeit von 24 Monaten beantragt werden.

Weitere Informationen hier

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit Edith Schmitt Kontakt auf


KIC InnoEnergy – Gründen im Energiebereich

KIC InnoEnergy ist ein europäisches Konsortium, mit der Zielsetzung in innovative Energietechnologien, Energieforschung und Lehre im Energiebereich zu investieren. Die Ziele von KIC Inno-Energy entsprechen den Forderungen der EU-Kommission nach einer nachhaltigen Energieversorgung und einem klimaneutralen Energiekonzept für Europa.

Für die operative Umsetzung gibt es sechsregionale Knotenpunkte, Co-Location Centers (CC) genannt. Diese koordinieren jeweils ein wichtiges Energiethema für alle Partner im Konsortium.

Die KIC InnoEnergy Co-Location Deutschland mit Sitz in Karlsruhe koordiniert die Projekte in Deutschland. Die deutsche Co-Location befasst sich mit dem Thema „Energie aus chemischen Energieträgern“. Zur deutschen Co-Location gehören neben dem KIT auch die Universität Stuttgart, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Stuttgart sowie als Unternehmen die EnBW. Weiterhin sind als assoziierte Partner die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG-ISI, Karlsruhe) und das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) mit Büros in Stuttgart und Karlsruhe beteiligt.

Insbesondere die Ausbildung von Nachwuchsunternehmern, entsprechende Doktorandenprogramme und eine enge Vernetzung der Partner sollen dafür sorgen, dass innovative Energietechnologien schneller auf den Markt kommen.

Weitere Informationen hier

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit Claudia Böhnke Kontakt auf


Aktivitäten der TTI

Vier Delegationen besuchten uns, um sich über verschiedene Formen der Gründungsunterstützung zu informieren:

04. Mai, 2012, Prof. Dr. Dean Backx, Technische Universität Eindhoven, Niederlande

05. Mai, 2012: Adrian Urs Sidler, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Projektleiter SWISSupSTART

20. Juni, 2012: Prof. Nicola Sasanelli, Govt South Australia und Prof. Peter Langridge, University of Adelaide

02. Juli, 2012: Prof. Aart Boessenkool, Leiter des Innovationsbüros der Unversität Johannesburg, Südafrika, informierte sich über die Möglichkeit des Technologietransfers

05. September, 2012: Tillmann Hess, Zentrum für Technologietransfer, Staatliche Polytechnische Universität Odessa, Ukraine

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High-Tech-Gründerfond (HTGF)-Sprechtag am 12. September 2012 im Technologiezentrum

Baden-Württemberg Connected (bwcon) bot in Zusammenarbeit mit der Technologie-Transfer-Initiative GmbH an der Universität Stuttgart (TTI), den Business Angels Region Stuttgart und PUSH!, das Partnernetz für Unternehmensgründungen aus Stuttgarter Hochschulen einen HTGF-Sprechtag an. Dabei standen Investmentmanager des HTGF Gründern und Projektteams aus Forschungseinrichtungen und Hochschulen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung (jeweils eine Stunde). Ziel war es, Geschäftsmodelle und Gründungsprojekte zu bewerten und auf ihre Eignung für eine Finanzierung durch den HTGF zu prüfen, den Unterstützungsbedarf zu identifizieren und ggf. mit den Interessenten die weiteren Schritte zu planen.

bwcon

High -Tech-Gründerfond

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SciConomy-Roadshow-Stop mit der TTI in Stuttgart am 24. September 2012

Einstieg in die Wirtschaft oder Karriere in der angewandten Forschung? Diese Frage stellen sich vor allem Doktorandinnen und Doktoranden, die sich auf den Berufseinstieg vorbereiten. Im Rahmen des Roadshow-Stops von SciConomy am 27.9.2012 in der TTI in Stuttgart gab Dr. Carsten Hutt, SciConomy, einen Überblick über die verschiedenen Karrierewege. Dabei ging er auch auf die Berufschancen ein, die ein Technologiecluster wie MicroTEC Südwest und Institutionen für angewandte Forschung bieten. Claudia Böhnke, TTI Stuttgart, stellt Unternehmensgründung als Karriereweg vor und beschrieb die Vorteile, die die Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bieten. Schließlich gab Frau Dr. Jonischkeit, Bio-Pro Baden-Württemberg, einen praktischen Einblick in die Biotechnologiebranche in Baden-Württemberg. Die ca. 25 Teilnehmer/-innen, vor allem Promovierende aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, erhielten so einen breiten Überblick über verschiedene berufliche Laufbahnen.

Veranstaltungsprogramm

SciConomy

Bio-Pro

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Avete Academici

Am 17. Oktober 2012 feierte die Universität Stuttgart mit ihren Studienanfängerinnen und Studienanfängern den Erstsemesterabend “Avete Academici”. Mehr als 1.600 Gäste kamen zum Festakt in den Hegelsaal des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle und besuchten den Markt der Möglichkeiten. Die TTI, die mit einem Messestand vertreten war, machte auf die Optionen einer Gründung aufmerksam.


Gründungsporträts

Das Gründungsteam „Studio MSB“ konnte  mit der  Entwicklung von neuartigen Schirm- und Membrankonstruktionen das EXIST- Gründungsstipendium einwerben.Die Gründungsidee entwickelte sich durch das Studium am Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE). Institutsleiter Prof. Jan Knippers ist Mentor des Gründungsteams.

Besonderer Fokus liegt derzeit auf dem Produkt “Ipomea”, einem Trichterschirm, der in seine eigene Stütze einfahren kann. Im geschlossenen Zustand bietet er, im Gegensatz zu herkömmlichen Schirmen, nicht nur ein ästhetisch ansprechendes Bild, sondern auch Schutz der Konstruktion und Membran vor Vandalismus und Wettereinflüssen. Eine integrierte Leuchte in der Konstruktion sorgt sowohl ausgefahren als auch eingefahren für atmosphärische Beleuchtung.

Zusammen mit der Firma MHZ wird zunächst ein Prototyp gebaut mit dem Ziel, ein serienreifes Produkt zu entwickeln, das mit der neuen Funktionalität und dem einzigartigen Design besticht.

www.studio-msb.de

Informationen zum EXIST Gründerstipendium hier


Tipps, Termine, Infos

Jungchemikerforum

Am Mittwoch, den 7.11.2012 hält Dr. Peter Haug um 17.30 Uhr in V55.21 einen Vortrag im Rahmen des Jungchemikerforums. Neben Unternehmensgründung geht es darin auch um Konzernlaufbahn, Unternehmensberatung und Investmenttätigkeit.

Weitere Informationen finden Sie hier

Nachrichten aus der Chemie / September 2012 hier

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bwcon Gründungsgutscheine für Hightech-Gründer

Gemeinsam mit der BIOPRO, dem Cyberforum und weiteren Netzwerkpartnern bietet bwcon im Rahmen der Gründungsgutscheine kompetente Beratung für innovative Gründerinnen und Gründer aus IT und Hightech in Baden-Württemberg.

Als eines der erfolgreichsten europäischen Technologienetzwerke verbindet bwcon Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Hightech-Gründern bietet bwcon umfassende Unterstützung – von Orientierungs- und Checkup-Beratungen bis zu Intensivcoachings durch die bwcon: Coaching Group.

Weitere Informationen hier

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Die Gründerwoche 2012

Vom 12. bis 18. November finden in ganz Deutschland Workshops, Planspiele, Wettbewerbe und jede Menge andere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit und Unternehmergeist statt. Die Aktionswoche ist Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, die weltweit in über 120 Ländern durchgeführt wird.

Weitere Informationen hier

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Kreativregion Stuttgart

Mit über 4.000 Unternehmen ist die Kreativwirtschaft, zu der Bereiche wie Architektur, Design, Fotografie, Event-Management, Film, Fernsehen, Hörfunk, IT, Werbung, PR, Journalismus, Musik und Verlage gehören, ein wichtiger Teil der Stuttgarter Wirtschaft. Die Branche besitzt ein hohes Wachstums- und Beschäftigungspotenzial, ist auf vielfältige Art mit anderen Industrien als Dienstleister und Zulieferer verschränkt und regt durch stets neue Ideen zu innovativen Ansätzen an.

Kreativeregion

In-medias-res

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Deutscher Gründerpreis 2013

Am 1. August startete der BMWi-Gründerwettbewerb in die zweite Runde 2012. Bis zum 30. November können Gründer ihre Gründungsideen einreichen und sich so die Chance auf einen von bis zu sechs mit 30.000 Euro dotierten Hauptpreisen oder einen der bis zu 15 weiteren mit je 6.000 Euro dotierten Preise sichern. Jeder der Preisträger erhält darüber hinaus ein individuelles Coaching und die Möglichkeit, an Workshops und Seminaren teilzunehmen. Eine Bewerbung beim Gründerwettbewerb lohnt sich in jedem Fall: Alle Teilnehmer erhalten eine schriftliche Bewertung ihrer Ideenskizzen hinsichtlich Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Mit dem “Gründerwettbewerb – IKT Innovativ” fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) spannende und erfolgversprechende Gründungsideen aus dem Bereich der Informations-und Kommunikationstechnik (IKT).

Weitere Informationen hier


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