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gründungs-newsletter 2/2012
 

EXIST-Forschungstransfer: Verlängerung und Änderung der Förderichtlinien

Um exzellente Forscher/-innen weiterhin beim Schritt in den Markt unterstützen zu können, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Fördermaßnahme EXIST-Forschungstransfer um drei Jahre verlängert. [mehr lesen]

Mehr Gründerinnen in Deutschland

Laut IAB-Studie gründen mehr Frauen als jemals zuvor. 2011 waren fast fünf Prozent der Frauen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen.

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Aktivitäten der TTI

Hier finden Sie unsere Aktivitäten der letzten Monate. [mehr lesen]

Gründungsporträts

Zwei EXIST-Gründerstipendiumsanträge von der Universität Stuttgart wurde positiv begutachtet.

Für ein Jahr fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das Gründungsvorhaben von Dipl.-Ing. Mihai-Alexandru Dadalau aus dem Institut fü [mehr lesen]

Infos

Nützliches und Wissenswertes rund um das Thema Gründung und Selbstständigkeit sowie Informationen in eigener Sache. [mehr lesen]


EXIST-Forschungstransfer: Verlängerung und Änderung der Förderichtlinien

Die Einstellung eines betriebswirtschaftlichen Mitarbeiters wird künftig von Beginn der Förderphase I (bisher nach sechs Monaten) möglich sein. Zudem kann in Förderphase I im Einzelfall eine Laufzeit von 24 Monaten (bisher 18 Monate) beantragt werden. Der nächste Stichtag zur Einreichung von Skizzen für EXIST-Forschungstransfer ist der 31. Juli 2012.

Weitere Informationen finden Sie hier


Mehr Gründerinnen in Deutschland

Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1999. Dies belegt eine veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover. Bislang lag die Quote der Gründerinnen stets unter vier Prozent. Nach wie vor gründen aber mehr Männer als Frauen ihr eigenes Unternehmen: Die Studie beziffert die Quote der aktiven Gründer bei den Männern auf knapp sieben Prozent. Zwischen Ost- und Westdeutschland besteht kein Unterschied mehr im Gründungsgeschehen. Regional zeigen sich aber deutliche Differenzen: In Hamburg, Köln und München machen sich viele Menschen selbstständig, in manchen Städten des Ruhrgebiets wie Bochum, Duisburg und Essen hingegen nur wenige.

Download der Studie hier 

Der ausführliche GEM-Länderbericht Deutschland steht unter zum Download bereit hier


Aktivitäten der TTI

In den letzten Monaten wurden verschiedene Veranstaltungen zum Thema Gründung angeboten.
Unter dem Titel „Berufliche Optionen aus den Naturwissenschaften und aus der Architektur und Stadtplanung. Angestellt sein oder die eigene Chefin/der eigene Chef werden!” wurden zwei Veranstaltungen durchgeführt.
Ziel dieser Veranstaltungen war es verschiedene Karriere- und Berufsoptionen aufzuzeigen.Unterschiedliche Referentinnen/ -ten gaben einen spannenden Einblick über verschiedene Tätigkeitsfelder.

Ein Veranstaltung zum Thema: “Wie finanziere ich meine Geschäftsidee? Wie führe ich erfolgreich ein Bankgespräch?” stieß ebenso auf großes Interesse und wurde von zahlreichen Teilnehmenden besucht. 70 Personen nahmen daran teil.

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“Founding Angels“ im neuen Netzwerk Stuttgart unterstützen Gründungen von Start-ups

Gute Nachrichten für potenzielle Gründer/-innen mit zukunftsfähigen Innovationen in High-Tech-Bereichen: Auf Initiative der Technologie-Transfer-Initiative der Universität Stuttgart (TTI GmbH) ist seit Januar 2012 nun auch in Stuttgart ein Netzwerk der seit 2008 in Deutschland und in der Schweiz erfolgreich tätigen Founding Angels gegründet worden.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Girls Day

Auch in diesem Jahr interessierten sich zwölf junge Damen dafür, was es mit einer Gründung im High Tech Bereich so alles auf sich hat.Zwei Ingenieurinnen der Firma RECOM Services aus dem Technologiezentrum erklärten den Teilnehmerinnen was die Geschäftsidee beinhaltet. RECOM optimiert mit Kohle, Öl oder Gas gefeuerte Großkraftwerke durch den Einsatz mathematischer Vorhersagemodelle.Die Optimierungsmaßnahmen werden hierbei erst im Simulationsmodell durchgespielt und auf Ihre Effektivität geprüft. Dann erfolgt für die erfolgversprechendsten Maßnahmen die Umsetzung in die Realität. Ziele dieser Optimierung ist fast immer eine Wirkungsgradsteigerung und damit eine Minderung des CO2-Ausstosses. Mittels einer “Simulationsreise” konnten die Teilnehmerinnen im Rechenzentrum direkt in ein Großkraftwerk “fliegen”, was auf große Begeisterung stieß.

Weitere Inforamtionen zu RECOM finden Sie hier


Gründungsporträts

MESHPARTS

Der innovative Ansatz von MESHPARTS besteht darin, komplexe Finite Elemente (FE) Modelle von Werkzeugmaschinen komponentenorientiert zu erstellen. Damit eine möglichst große Gruppe von Anwendern einen einfachen Zugang zu den angebotenen Modellkomponenten- und -assemblies bekommen kann, wird eine Modellbibliothek online über eine Webanwendung zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird auch die Online-Erstellung neuer Modelle möglich sein. Damit können sich die Kunden selbst an der Erweiterung der vorhandenen Komponentenbibliothek beteiligen.

Das Alleinstellungsmerkmal von MESHPARTS liegt darin, dass bis dato keine weiteren Produkte oder Dienstleistungen im Bereich der komponentenorientierten Finite-Elemente-Modellierung von Werkzeugmaschinen angeboten werden.

Gleichzeitig sind die erstellten FE-Modelle gemäß der MESHPARTS-Philosophie wiederverwendbar und übertragbar. Dies bedeutet für die MESHPARTS-Kunden, dass Modellierungs- und Simulationsfolgeaufträge noch schneller erledigt werden können, da i.d.R. bereits erstellte Modellkomponenten einfach mehrfach genutzt werden können.

Pate dieses Vorhabens ist Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Alexander Verl vom Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW).

Weitere Informationen finden Sie hier

AViSpectro

Das Unternehmen “AViSpectro” erbringt folgende Dienstleistungen:

Entwicklung schwingungsspektroskopischer Messverfahren und innovativer Messzellen zur Messung komplexer chemischer Systeme und Oberflächen. Messungen mittels Infrarot- und Ramanmikroskoptechnik zur Ermittlung von Zusammensetzung und Reaktionsabläufen.

Drei Untersuchungsbereiche, in denen Analytik, Machbarkeitsstudien und Messzellenbau vorgesehen sind:

1.  Automobilzulieferer:
Oberflächenbeschichtungen, technische Keramiken und Brennstoffzellen/Batterien

2.  Bauindustrie:
Baustoffe und Wärmedämmstoffe

3.   Pharmaindustrie:
Tumorforschung (Zelluntersuchungen-Wirkstoffe)

Pate dieses Vorhabens ist Prof. Dr. rer. nat. Hans-Joachim Massonne vom Institut für Mineralogie und Kristallchemie (IMI).

Weitere Informationen finden Sie hier

EXIST-Förderprogramm hier

 


Infos

Personelle Veränderungen

Seit Anfang Mai hat die TTI GmbH einen neuen Geschäftsführer, Herr Dipl.-Ing. Peter Heinke. Er studierte technische und biomedizinische Kybernetik und war dann einige Jahre als Projektierungsingenieur tätig. Anschließend wechselte er in den BWL-Bereich als Berater und Coach für Gründende und kleine Unternehmen. Einer der Schwerpunkte war die Finanzierungs- und Fördermittelberatung auch auf europäischer Ebene.Peter Heinke sammelte Erfahrungen in mehreren Technologie- und Gründerzentren – zuletzt als Geschäftsführer in Heilbronn – und betreute höherwertige Gründungsprojekte. In 2011 absolvierte er das MBA-Studium in Unternehmensführung und Innovationsmanagement.

Der bisherige Geschäftsführer Herr Elgar Rödler verabschiedete sich nach achtjähriger Tätigkeit in den Ruhestand.

Auch im Sekretariat gibt es Veränderungen. Frau Trifunovic ist aktuell im Mutterschutz, die Vertretung hat Frau Cornelia Rubbino übernommen.

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Veranstaltungen

Die Gründerwoche 2012
Vom 12. bis 18. November finden in ganz Deutschland Workshops, Planspiele, Wettbewerbe und jede Menge anderer Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbstständigkeit und Unternehmergeist statt. Die Aktionswoche ist Bestandteil der Global Entrepreneurship Week, die weltweit in über 120 Ländern durchgeführt wird.

Weitere Informationen finden Sie hier

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KfW-Award “Unternehmen” – GründerChampions 2012

Bewerbungsschluss: 1. August 2012

Der KfW-Award prämiert aus jedem Bundesland ein Unternehmen, das nicht länger als fünf Jahre besteht (Gründung bzw. Übernahme als Nachfolger/in nach 31.12.2006) und sich erfolgreich am Markt behauptet.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Tipps direkt vom Finanzamt für Existenzgründer/-innen und junge Unternehmenbr />
Im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit sind diverse steuerliche Vorschriften zu beachten. Eine frühzeitige Information hilft, sich darauf einzustellen. Was muss zum Beispiel getan werden, wenn man nach der Gewerbeanmeldung einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt erhält? Welche steuerlich relevanten Formulare und Fristen gibt es? Wann gilt man als Gewerbetreibender und wann als Freiberufler? Was ist bei der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmerregelung zu beachten und wie kommuniziert man richtig mit dem Finanzamt?

Diese und weitere Sachfragen beantworten Experten des Finanzamts Ludwigsburg im Rahmen der Informationsveranstaltung für Existenzgründer und junge Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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Weitere Veranstaltungen und Wettbewerbe finden Sie auf der TTI Homepage hier

 


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